St. Josef Kindergarten

Im Kindergarten des   Familienzentrums St. Josef  erleben 35 Kinder, ab 3 Jahren bis zum Schuleintritt, das Abenteuer Kindergarten. Dabei wird offen gearbeitet, so dass sich alle Kinder in allen Räumen frei begegnen und miteinander spielen können.

In unserer Krippengruppe können, bedingt durch verschiedene Buchungsmöglichkeiten, bis zu 12 Kinder krabbelnd und spielend die Welt entdecken. Der Orientierungsplan von Baden- Württemberg ist für uns in wesentlichen Teilen Grundlage der pädagogischen Arbeit.

Zudem bieten wir Ihnen durch ein eingeführtes Qualitätsmanagement ein zeitgemäßes und zukunftsorientiertes Erziehungs- Bildungs- und Betreuungsangebot.


Unser Profil

Kindergarten St. Josef

Unter allen Kindertagesstätten in Isny sind wir diejenige, deren pädagogisches Konzept "spielend leben lernen" sich an den Bedürfnissen und Lebensbedingungen der im Stadtkern lebenden Familien orientiert.

Auf die vielfältigen Problemstellungen in der Entwicklung und Erziehung heute geben wir gezielt Antwort.

Unsere traditionsreiche Einrichtung befindet sich in einem Altbau mit besonderem Flair mitten in der Stadt und verfügt über einen großen und abenteuerlichen Außenspielbereich. Wir bieten unseren Familen verlängerte Öffnungszeiten und für die Kindergartenkinder zwei durchgehend geöffnete Tage mit der Möglichkeit zum warmen Mittagessen an.

Bildungsangebote

Kindergarten Puppenecke

Freispiel

Das Spiel ist die kindliche Auseinandersetzung mit der Welt. Kinder lernen sehr früh ihre Bedürfnisse zu erkennen, selbständig zu entscheiden und zu handeln.
Im Spiel verarbeiten Kinder ihre Eindrücke, entwickeln Fähigkeiten und Fertigkeiten, zeigen Eigeninitiative, konzentrieren sich und kooperieren mit anderen.

Im Familienzentrum hat das Freispiel einen hohen Stellenwert, da es die beste Grundlage für die Bildung legt - im Familienzentrum spielend leben lernen.  

Partizipation und Beschwerdemanagement

Die Kinder nehmen mit ihren Gedanken aktiv am Alltag im Familienzentrum teil und wirken an der Gestaltung ihrer Umgebung aktiv mit.
Dadurch wächst ihre eigene Begeisterung und das Interesse am Lernen. 

Kinder haben etwas mitzuteilen und werden in ihren individuellen Bedürfnissen wahrgenommen. Sie lernen Verantwortung zu übernehmen und erleben erste Einblicke in demokratische Grundgedanken. 

Alle Kinder in unserer Einrichtung haben ein Recht darauf, ihre Meinung zu äußern und werden bei den für sie relevanten Entscheidungen ausreichend informiert und beteiligt. 
Die Interessen, Bedürfnisse, Wünsche und Fragen der Kinder stehen im Vordergrund und prägen den Alltag im Familienzentrum.

Alltagsintegrierte Sprachbildung 

Hier erfahren Sie mehr über unsere Entwicklung zur Sprachkita.

 Link zur Internetseite Sprachkita

Religion erLeben

"Die Kindheit ist ein Augenblick Gottes" (Achim von Armin)

 Eine religionssensible Begleitung der uns anvertrauten Kinder dient der Beheimatung im Glauben. Der Glaube durchzieht unsere Alltagskultur mit:

- seinem reichen Schatz an Festen im gesamten Jahreskreis
- Symbolen
- biblischen Geschichten und Erzählungen vom Leben und Wirken    Jesu
- täglichen Tischgebeten
- der Wertschätzung der Schöpfung

So erleben die Kinder den katholischen Glauben im Alltag und wachsen spielerisch in ihn hinein.
Dabei wollen wir bewusst ein Vorbild für die Kinder sein und ihnen Impulse zum Leben mit dem Glauben geben.

Alle Kinder, egal welcher Abstammung und Religion sind uns herzlich Willkommen.

Bei Interesse werden andere Religionen mit den Kindern thematisiert und selbstverständlich wertgeschätzt.

Individuelle Bildungsarbeit (Portfolio)

Im individuell angelegten Portfolio nehmen wir die Kinder als eigenständige Persönlichkeit mit ihrem Wissensdrang wahr. 
In ihm wird das kindliche Tun und Handeln gemeinsam mit dem Kind sichtbar gemacht. Im Portfolio werden Momentaufnahmen von Lernstationen und Aufzeichnungen von pädagogischen Prozessen dokumentiert. 

Das Portfolio ist eine Zusammenstellung kindlicher Bildungsprozesse - eine individuelle Bildungsbiografie, in dem das Kind selbständig sieht was es kann, was es gelernt hat und vor allem wie es lernt. 

Waldwochen und Naturtage

Kinder brauchen Natur und Kinder lieben echte Abenteuer. Sie mögen Abwechslung und Bewegung, aber auch Ruhe und Entspannung.

Der Wald ist dafür ideal geeignet. Der Wald ist für Kinder ein Abenteuerspielplatz der besonderen Art.
Waldwochen und einzelne Naturtage ermöglichen Kindern intensive Naturerlebnisse. Sie bieten viel Raum für ihre Bewegungs- und Entdeckungsfreude. Im Wald kann eine Ruhe erfahren werden, wie sie die Kinder in ihrem Alltag kaum noch erleben. Hier werden Dinge bemerkt, die einem vorher nicht mehr bewusst waren, wie z.B. das Rauschen der Blätter im Wind oder ein kleiner Käfer. 
Draußen in der Natur, ohne vorgefertigtes Spielzeug, mit geheimnisvoll wirkenden Bäumen und ungewohnten Geräuschen wird die Fantasie und Kreativität der Kinder angeregt. Ein Tannenzapfen wird zu einer kleinen Maus oder ein umgestürzter Baum zum Piratenschiff. Die Kinder werden zum eigenen Handeln herausgefordert.

Eine Aneignung mit allen Sinnen führt nicht nur zu einem anderen Eindruck der Lebenswelt, sondern auch zu einer differenzierten eigenen Körperwahrnehmung.

Bringt jeder seine persönlichen Fähigkeiten konstruktiv ein, wird eine Aktion in der Natur für alle zu einem positiven Erlebnis.Im behutsamen Umgang mit Pflanzen und Tieren des Waldes lernen Kinder ganz nebenbei die Natur zu schätzen und zu schützen!

Zusammentreffen von Jung und Alt

Eine besondere Form der Kooperation pflegen wir mit dem nahe gelegenen Altenhilfezentrums St. Elisabeth.

In regelmäßigen Abständen planen wir gemeinsame Aktionsnachmittage mit den Bewohnern des AHZ.

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